Fahrradtachometer gibt es wie Sand am Meer, aber welcher letztendlich der richtige ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Wichtig ist er allemal, denn auch ein Fahrradfahrer kann sich ganz schnell ein Knöllchen einfangen, wenn  er im Straßenverkehr zu schnell unterwegs ist. Nun darf man sich einen Fanrradtachometer nicht mehr so vorstellen, wie er vor 30 Jahren einmal ausgesehen hat. Die Geräte von heute sind da schon kleine Wunderwerke der Technik. Da gibt es nicht nur die tollsten Designs, sondern auch jede Menge Sonderfunktionen. Sie werden auch nicht mehr wie früher von einem Dynamo angetrieben, der sich am Vorderrad befand.

Heutige Tachos empfangen ihre Daten über Funk oder Kabel, und zwar über einen Magneten, der an der Gabel befestigt ist. Dort werden nicht nur Werte ausgerechnet wie die momentane Geschwindigkeit und die zurückgelegte Strecke. Auch die Durchschnittshöchstgeschwindigkeit und die Fahrzeit für eine bestimmte Strecke, sowie Trittfrequenz, Höhenunterschied auf der Strecke und sogar Körperwerte können mittels eines Brustgurtes ermittelt werden. Das Qualität nicht unbedingt teuer sein muss, beweist ein kürzlich durchgeführter Test, bei dem 170 Fahrradtachometer auf dem Prüstand waren. Der preiswerteste davon kostet gerade einmal 26 Euro und erhielt trotzdem die Note 1. Die Preise nach oben sind allerdings offen. .